Sonntag, 25. November 2007

das erbrochene

es war schön. ein abend mit gemischten gefühlen. gespräche mit menschen, mit denen man sonst nie sprach. es sagte mir zu.

gerade durch den regen nach hause gelaufen. stiefel entschnürt und inbrünstig in die keramik erbrochen.
es war toll. grandios. fast so, als würde jekyll hyde abstreifen. entleeren wir unser inneres. gebären wir uns neu.

wunderschön. die türkische pizza formte im becken fragmente, die wirkten, als sähe man sie durch ein kaleidoskop.

der körper und seine raren funktionen beeindrucken mich.






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Djon (anonym) - Mi, 6. Aug, 22:29

Mr. Hyde

ach das kenn ich irgendwoher, tief in meiner Kindheit vergraben: noch zur Ära des Windpock, dieses süßliche Gefühl in den Wangen wenn die Gallensäfte schon hinauf gurgeln und das darauf folgende - wie Du so schön sagst - Gebären des Inneren. Nichts bringt uns auf so banale Weise dem Tod näher, denn schließlich entledigen wir uns jeglicher Lebensgrundlage und werden doch nur dadurch vom Gift befreit: Lahmacun!

bitte gib das verzerrt angezeigte wort ein - igitt

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post an herrn twiggs

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kommentare

▫ canela.wordpress schrieb:
soll ich ihnen meine nachbarn ausleihen?...
▫ Der Schneekoenig (anonym) schrieb:
Oh, ich habe mich so oft verschrieben - und...
▫ Djon (anonym) schrieb:
Mr. Hyde
▫ Der Schneekoenig (anonym) schrieb:
1. Traegst du in dieser entzueckenden kleinen...
▫ Der Schneekoenig (anonym) schrieb:
Schreibe, bitte, nicht immer solche Sachen;...
▫ Der Schneekoenig (anonym) schrieb:
Mir stellt sich ja die Frage, WAS du getrunken...
▫ Der Schneekoenig (anonym) schrieb:
Nichts gegen dich, mein Schoener, aber dieses...

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