irgendwie vercupt...

kiki aus berlin rief mich vor zwei stunden an. wir planten unsere weihnachtsfahrt. ich fahre kurz vor weihnachten hin und gemeinsam fahren wir dann kurz vor weihnachten wieder zurück. romantisch. mit einer mitfahrgelegenheit. mitfahrgelegenheiten sind aufregend. sobald das eis gebrochen ist, erzählt jeder von seinem status in der gesellschaft. man trägt den anderen vor, womit man seine brötchen verdient, was man studiert und was nicht. fünf minuten später hat man alles wieder vergessen. sogar die namen der anderen mitfahrer. man steigt irgendwann aus, hustet den namen des fahrers und bedankt sich. dann kratzt man sich am kopf und möchte nur noch erwachen. spannend. ich freue mich drauf.
two girls one cup. ein film, der im netz kursiert. möchte ihn gerne mal sehen, habe aber bis jetzt nur einige reaktionen auf diesen film gefunden. ich muss ihn sehen. auf youtube werde ich ihn nicht finden und für andere portale ist mein computer leider zu langsam. filmgeschichte wurde geschrieben. vielleicht macht disney davon mal ein remake. one cup for wendy.
derzeit verzückt mich onimusha 3: demon siege. ein wahrlich grandioses spiel. mit zeitfalten und so. es spielt im 14 jahrhundert und 2004. man muss mit diesen verschiedenen epochen interagieren, um die welt zu retten und in seine zeit zurück zu kommen. aufregend. habe letzte nacht zehn stunden gespielt. es gibt wahnsinnige bosskämpfe und epische schlachten mit grünem blut. ja, das blut ist grün. danke deutschland für grünes blut. rotes klebt an den wänden, aber rotes schießt aus jeder wunde. wieso ist ein spiel verboten, sobald das blut rot ist? das will ich niemals verstehen wollen. es macht mich viel glücklicher, wenn ich einen kopf abtrenne oder mit dem schwert in den augen bohre und mit einem roten schwall belohnt werde. grün ist da nicht schön. sieht dann eher aus wie lebensschleim. wahrscheinlich der gedanke der unterhaltungssoftware selbstkontrolle (usk).
nun muss ich ins bett. ich möchte nicht zu spät aufstehen, meine wäsche von den leinen dieser welt nehmen, meinen überbart entfernen und ein paar dinge in den hutkoffer packen, damit ich in groningen ehrenbürger werden kann. meine verlängerten urlaubstage sind dann auch vorbei. gegen vier uhr nachtmittags treffe ich dann in der firma ein und ab geht die post.
wie fein.
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Samstag, 8. Dezember 2007, 00:11h in der abteilung: heimseite
Samstag, 8. Dezember 2007, 00:11h in der abteilung: heimseite