irgendwie vom frühling...
grippe. erkältung. oder was auch immer das war, ist vorüber. die gesundheit stellt sich langsam wieder ein. es wird noch ein wenig schleim gehustet und böse geguckt. man sieht leicht ausgemergelt aus, doch das liebt man. so möchte in der bahn niemand neben einem sitzen, da sie denken, man hätte etwas ansteckendes. zwischendurch nimmt man noch die ätherischen öle durch den after und alles ist gut. und langsam schleicht sich nun der frühling heran. es wird wärmer und hoffentlich schöner. auf der wäscheleine hängen schon die bauchfreien shirts, die nur darauf warten, getragen zu werden. ich hingegen bin nicht bauchfrei, doch nehme ich es so hin. ab der 30 wird das gewebe schwach. der waschbrettbauch ist ausgeträumt. das wird nichts mehr. rosten wir lieber und essen dabei berge von schokolade. allein schon wegen des glücksgefühls, das sich 2009 noch nicht richtig einstellen möchte. kommt das noch von alleine? bestimmt. ja, bestimmt, kleines, durch irgendwas. vielleicht nicht durch glück, aber es kommt. eines tages fällt dir vielleicht der alte monitor auf den fuß und du schwebst in glückseligkeit. oder du bastelst dir einen kaubonbon aus rostigem staniolpapier. das hat schon vielen menschen geholfen, die zu sich selbst finden wollten.
gute pläne. die werden umgesetzt. danach kommt der rest. bis dahin ist der lebenslauf auf reset gestellt. alles andere nach hinten. "staniolpapier kaufen" wird zum highlight des jahres. ich schreibe dann dankeskarten an die industrie und all meine freunde, um sie darüber zu informieren, dass das staniolpapier mein leben rettete. danach führe ich mit 190 sachen gegen die nächste linde.
oft bin ich glück darüber, dass ich keinen führerschein besitze. nach spielen, wie "burnout paradise", müsste ich meine fahrlizenz aus selbstschutz sofort herunterschlucken. sicher würde ich an der ampel das nächste event suchen oder einfach ein roadrage-turnier auf der hauptstraße starten. nach dem ersten auto würde ich sehen, dass das echte leben und das der videospiele doch zwei paar schuhe sind. leider. daher bleibe ich doch lieber ermittler beim fbi.
ich muss nun dinge tun.
gute pläne. die werden umgesetzt. danach kommt der rest. bis dahin ist der lebenslauf auf reset gestellt. alles andere nach hinten. "staniolpapier kaufen" wird zum highlight des jahres. ich schreibe dann dankeskarten an die industrie und all meine freunde, um sie darüber zu informieren, dass das staniolpapier mein leben rettete. danach führe ich mit 190 sachen gegen die nächste linde.
oft bin ich glück darüber, dass ich keinen führerschein besitze. nach spielen, wie "burnout paradise", müsste ich meine fahrlizenz aus selbstschutz sofort herunterschlucken. sicher würde ich an der ampel das nächste event suchen oder einfach ein roadrage-turnier auf der hauptstraße starten. nach dem ersten auto würde ich sehen, dass das echte leben und das der videospiele doch zwei paar schuhe sind. leider. daher bleibe ich doch lieber ermittler beim fbi.
ich muss nun dinge tun.
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Montag, 26. Januar 2009, 18:32h in der abteilung: heimseite
Montag, 26. Januar 2009, 18:32h in der abteilung: heimseite

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